3 Möglichkeiten, die Grobmotorik von Kindern spielerisch zu schärfen

Grobmotorische Fähigkeiten sind alle Aktionen, bei denen die Muskeln der Arme, Beine und anderer Gliedmaßen verwendet werden, um den Körper zu bewegen oder die Position zu ändern. Zu den Grobmotoriken zählen Krabbeln, Sitzen im Stehen oder Liegen und umgekehrt, Gehen und Laufen, Kopfnicken und Kopfschütteln, Bälle werfen, Puppen halten, Hände winken und Beine schwingen.

Diese Fähigkeiten werden auch als breitmotorische Fähigkeiten bezeichnet und sollten von Kindern bis zum Alter von einem Jahr beherrscht werden. Die Entwicklung dieser Fertigkeit beginnt zunächst mit den großen Muskeln in Armen, Beinen und Körper. Erst dann entwickeln sich kleine Muskeln, so dass die Beweglichkeit des Kindes beim Greifen, Fangen, Werfen oder Bewegen der Finger agiler wird.

Wie man die Grobmotorik von Kindern spielerisch schult

Neben den eigenen Fähigkeiten des Kindes können Sie als Elternteil dazu beitragen, die grobmotorische Entwicklung des Kindes zum Besseren zu stimulieren. Was kannst du tun? Am effektivsten natürlich, indem man ihn zum Spielen einlädt.

Kinder lieben Spiele und können die meiste Zeit mit Spielen verbringen. Nun, um die Spielzeit zu nutzen und die Grobmotorik zu erlernen, laden wir Kinder ein:

1. Tanzen

Das Bewegen von Händen, Füßen und Körper kann tatsächlich gleichzeitig durch eine einfache Aktivität erfolgen, nämlich durch Tanzen.

Obwohl die Körperbewegungen eines Kindes noch nicht vollständig aufeinander abgestimmt sind, um einen schönen Tanz zu schaffen, bietet das Tanzen ihm mehr Möglichkeiten, seine Vielfalt und seinen Bewegungsumfang zu erweitern. So können die anfangs steifen Körperbewegungen des Kindes mit der Zeit flexibler und harmonischer werden.

Damit es Ihrem Kind nicht unangenehm ist, alleine zu tanzen, versuchen Sie, andere Freunde zum gemeinsamen Tanzen einzuladen. Sie können Ihren Kleinen nach Möglichkeit auch im nächstgelegenen Tanzstudio unterbringen.

2. Rollenspiel

Sie müssen kein schauspielerisches Talent wie ein Seifenopernstar auf der kleinen Leinwand haben, um Ihr Kind einzuladen, eine Rolle zu spielen. Erstellen Sie einfach ein einfaches „Szenario“, das Sie und Ihr Kleines gemeinsam verfolgen können.

Zum Beispiel, Ihr Kind als Bruder eines Frikadellenherstellers „zuzuordnen“, der Ihre Bestellung als Käufer mit Hilfe einer „Schüssel“ aus breiten Blättern, „Fadennudeln“ aus Gras und „Fleischbällchen“ aus Kieselsteinen mischt.

Oder bitten Sie die Kinder, die Bewegungen der Tiere im Safaripark nachzuspielen. Zum Beispiel ein Känguru, das gerne auf und ab springt, ein Adler, der fliegt, ohne anzuhalten (indem er mit den Armen an den Seiten schlägt und rennt) oder ein Affe, der gerne an einem Baum hängt.

Jetzt übernimmst du die Rolle eines Tierpflegers, dessen Aufgabe es ist, ihn zu füttern und zu pflegen (und heimlich auf ihn aufzupassen, damit er sich beim Spielen nicht verletzt).

3. Erkundung des Stadtparks

Wenn Ihnen das Spielen in Ihrer eigenen Wohnanlage zu langweilig ist, nehmen Sie Ihre Kinder mit zum Spielen in den nächsten Stadtpark. Stadtparks sind in der Regel mit speziellen Kinderzonen mit Spielen wie Wippen, Rutschen, Schaukeln, Hängebrücken, Sandkästen usw. ausgestattet.

Bei all diesen Spielen können Kinder verschiedene Bewegungen ausführen, z. B. aufrecht sitzen, gerade gehen, springen und schieben.

Sogar entlang des Parks können Sie mit Ihren Kindern Fahrrad fahren, Fußball spielen oder einen Ball werfen und fangen lernen.

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